Die richtige Siebträgermaschine auswählen

Wäre es nicht schön, nicht nur beim Italiener der Wahl einen gepflegten und wohl schmeckenden Espresso trinken zu können? Stattdessen sich auch zuhause zurückzulehnen und in den eigenen vier Wänden ein bisschen italienisches Flair zu genießen. Wer sich diesen Vorteil gönnen möchte, sollte über die Anschaffung einer Espressomaschine, also am besten einer speziellen Siebträgermaschine nachdenken.

 

Espressogenuss auf der eigenen Couch

Es gibt hier viele verschiedene Modelle, die natürlich für unterschiedlichen Genuss sorgen. Und natürlich gilt: Die italienischen Hersteller machen das Rennen, wenngleich durchaus auch andere Angebote für den passenden Geschmack sorgen können. Wem es nur mal um einen Espresso zwischendurch und nicht so sehr um die hohe Qualität geht, der ist mit den Einsteigermodellen gut aufgestellt: Etwa 100 Euro reichen aus, um eine recht passable Maschine zu bekommen – allerdings sollte man vom Geschmack da nicht zu viel erwarten.

Der Unterschied zu den Espressi, die man vom Italiener nach der Pizza oder Pasta gewöhnt ist, ist schon enorm. Richtig interessant für den Gaumen wird es ab einem Preis von 500 Euro - siehe der Link www.siebland.com: Wer so viel investiert, bekommt schon eine wirklich sehr brauchbare Espressomaschine. Die absoluten Premiummodelle liegen bei 1000 Euro und verfügen über ein Steuerungselement für eine genaue Anpassung der Brühtemperatur. Auch die optische Kontrolle des Pumpendrucks ist möglich.

Im Netz gibt es eine Übersicht mit ausführlichen Testberichten zu den besten Siebträgermaschinen.

 

 

Wer mehr auf den Tisch legt, bekommt auch mehr Geschmack

Im Endeffekt ist auf jeden Fall natürlich abzuwägen, wie viel Geld man ausgeben möchte, um daheim auf der Couch oder daheim nach dem Mittagessen seinen Espresso zu trinken. Aber eine grundsätzliche Regel ist: Wer mehr auf den Tisch legt, bekommt auch mehr Geschmack und damit auch mehr italienisches Flair. Und deswegen ist es vielleicht sinnvoller, etwas zu sparen: Denn auch im Bereich der Siebträgermaschinen gilt der bekannte Satz: Wer billig kauft, kauft zweimal. Trotzdem gibt es noch eine günstige Alternative: http://www.siebland.com/siebtraegermaschine/delonghi-ec-860-m/

Die Anschaffung einer Siebträgermaschine birgt natürlich einige Vorteile: Schauen Freunde oder Gäste zum Kuchen vorbei, kann man diesen ein dazu wunderbar passendes Heißgetränk anbieten. Und zudem machen sich die im schlichten, aber stilvollen Design daher kommenden Siebträgermaschinen auch in jeder Küche als Blickfang.  

 

Regelmäßige Wartungsarbeiten erforderlich

Bei der Anschaffung einer Siebträgermaschine sollten auch die Wartungsarbeiten berücksichtigt werden: Natürlich müssen die Maschinen regelmäßig entkalkt werden, da bei Nichtentfernung des Kalks die Maschine beschädigt werden. Als praktikabel hat sich ein Entkalker auf Zitronesäurebasis erwiesen: In den meisten Fällen reichen 2 bis 3 Esslöffel des Pulvers. Überall, wo Wasser in der Maschine fließt, sollte auch der Entkalker zum Einsatz kommen. Wenn der Tank leer ist, sollte unbedingt mit frischem Wasser nachgespült werden. Es empfehlen sich 2 bis 3 Wiederholungen dieses Entkalkervorgangs. Hier noch ein Tipp: Durch den Einsatz von Wasserfiltern lässt sich der Kalkgehalt des Wassers verringern, wodurch sich der zeitliche Abstand zwischen den Entkalkungen entsprechend verlängert.

Genaue Informationen finden sich aber auch in der Bedienungsanleitung des jeweiligen Modells. Wer seine Siebträgermaschine aber gut pflegt, hat länger den italienischen Geschmack.

 

 

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